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Es ist Zeit für eine neue Kernkompetenz

Anpassungsfähigkeit ist in der heutigen Zeit der entscheidende Wettbewerbsfaktor. Kommunikation und Logistik haben sich beschleunigt, Komplexität steigt, die Lebenszyklen von Märkten, Produkten und Geschäftsmodellen werden kürzer. Um dieser Dynamik gerecht zu werden, haben wir eine Methode zur Systematisierung von Business Development Aktivitäten im Mittelstand entwickelt: Das IMPAKT System.

IMPAKT Pitch


IMPAKT


Erbringt praxisnahe Business Development Services für den Mittelstand und hilft Unternehmen beim Wachsen. Menschen, Organisationen, Netzwerke und deren Verhaltensweisen stehen bei unserer Arbeitsweise im Vordergrund. 

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Business Development

Wertschöpfung | Innovation | Wachstum 

Business Development ist die Koordinierung von Aktivitäten für eine zukunftsorientierte Unternehmensentwicklung und nachhaltige Umsatzsteigerung. Dabei bewegt sich das Business Development unabhängig von der Branche oder Funktion thematisch in den Bereichen wertschöpfende Ressourcenkombination, Innovationsmanagement und Wachstumsförderung.

Wertschöpfung

Wertschöpfung ist das Ziel produktiver Tätigkeiten, um vorhandene Güter in Güter mit höherem Geldwert zu transformieren. Das erreichen Unternehmer durch die kreative Kombination von Ressourcen (Rohstoffe, Maschinen, Personal, etc.).

Wertschöpfungsbooster sind z.B. Gratisressourcen, das Internet, geschütztes Know How oder begeisterte Kunden.

Beispiel „Pinkpepper“

Der rosa Pfeffer (auch bekannt als Brasilianischer Pfefferbaum oder Weihnachtsbeere) war früher nur als schnell wachsendes Unkraut bekannt. Erst als ein brasilianischer Gewürzhändler sein feuriges Aroma entdeckte und das Gratispotenzial der wuchernden Pflanze durch die Handelsmarke „Pink Pepper" nutzbar machte, konnten die pinkfarbenen Beeren als Edelgewürz und Parfum Aroma weltberühmt werden.

Innovation

Innovationen sind Ideen, die in neue Produkte, Dienstleistungen oder Verfahren umgesetzt werden können. Der Unterschied zwischen der Innovation und der Idee ist, dass sie tatsächlich eine erfolgreiche Anwendung findet und den Markt durchdringt.

Für das systematische Entwickeln und Implementieren von Innovationen im Mittelstand ist es wichtig, eine machbare Strategie zu verfolgen. 

Beispiel „Post It von 3M“

Ende der 60er Jahre beschäftigte man sich bei 3M mit der Entwicklung eines neuen Superklebers. Das Ergebnis war eine klebrige Masse, die sich zwar auf allen Flächen auftragen ließ, jedoch genauso leicht wieder abzulösen war. Daraus entwickelten sie eine Pinnwand ohne Pins, auf der man Zettel einfach ankleben und wieder ablösen konnte. Das Board verkaufte sich schlecht und wurde wieder vom Markt genommen. Jahre später ärgerte sich ein 3M Mitarbeiter beim Singen im Kirchenchor darüber, dass ihm seine Lesezeichen ständig aus den Notenheften herausfielen. Er erinnerte sich an die Klebstoff-Erfindung und trug den Kleber auf kleine Zettel auf. Die Lesezeichen hafteten zuverlässig, ließen sich aber dennoch leicht lösen, ohne die Notenblätter zu zerstören. Die Post-its waren erfunden und wurden der Renner am Markt.

Wachstum

Internes Wachstum erzielt man durch die Ausweitung des Leistungspotenzial im Unternehmen z.B. durch Produktentwicklung oder durch die Veränderung der Breite/Tiefe des Sortiments.

Externes Wachstum kann erzielt werden, indem das Leistungspotenzial eines Unternehmens durch äußere Komponenten erweitert wird z.B. durch Kooperation (Partnering) oder Konzentration (Mergers & Acquisitions).

Beispiel „Facebook“

Das 2004 entwickelte digitale Jahrbuch für amerikanische College Studenten kam anfangs wegen Bedenken im Datenschutz nur schwer in Gang. Außerdem machte die Nutzung von Facebook für seine Mitglieder nur bei einer ausreichend angemeldeten Anzahl von Personen Sinn. Der sogenannte Netzeffekt tritt bei sozialen Netzwerken und digitalen Geschäftsmodellen in der Regel ab der kritischen Größe von 10.000 Usern ein. Ab dann beschleunigt sich das Wachstum exponentiell. 2011 erreichte die Plattform 800 Millionen Nutzer weltweit und ging 2012 an die Börse und erweitert seine Wertschöpfungskette ständig.

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Email: info(at)im-pakt.de
Telefon: +49 (0) 6251 - 80 38 28 0
www.im-pakt.de

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